Capture everything. Manage nothing.
Sag Keppt, was ansteht. Im Hintergrund bleibt dein Aufgabensystem sauber, und du fragst später einfach, was zählt. Kein Dashboard, keine Listenpflege.
Statischer Prototyp — noch keine KI dahinter.
Deine Aufgaben-App sollte nicht selbst zur Aufgabe werden.
Die meisten Tools verlangen, dass du sortierst, taggst, planst, priorisierst und pflegst. Keppt macht das Gegenteil: du wirfst alles rein und fragst später, was zählt.
Frei erfassen. Später klären. Jederzeit fragen.
Wann du es nutzt
Vier Momente. Ein Ort.
Kurz, prägnant, einfach per Chat.
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Abends auf der Couch.
„ Worauf warte ich noch? “
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Wenn dir was einfällt.
„ Notier dir das. “
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Nach dem Meeting.
„ Was muss ich nachfassen? “
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Vor dem nächsten Tag.
„ Was schaffe ich morgen wirklich? “
So läuft es heute
Es läuft schon. Nur noch nicht hübsch.
Das iPhone oben ist der Prototyp. So sieht es heute aus — meine eigene CLI auf dem Vercel AI SDK (Sonnet & Haiku) im Gespräch mit einem Ordner Markdown-Dateien. Die App ist die Verpackung.
Du behältst die Kontrolle.
Keine Black Box, kein Algorithmus, der für dich entscheidet.
- Keppt zeigt dir, was es erfasst hat.
- Fragt nach, wenn etwas unklar ist.
- Du kannst jederzeit reinschauen — und alles ändern.